Internationaler Karlspreis zu Aachen

Veröffentlichungen (Pressemitteilungen)

Europas Potenziale nutzen (2008)

Dokumentation zur Karlspreisverleihung 2008 erschienen

Unter dem Titel „Europas Potenziale nutzen“ ist im September 2008 im Aachener Einhard Verlag eine umfangreiche Dokumentation der diesjährigen Verleihung des Internationalen Karlspreises an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erschienen. Der Text- und Bildband gibt einen umfassenden Überblick über den Festakt, das vorangegangene Rahmenprogramm, die erstmalige Verleihung des Europäischen Karlspreises für die Jugend und das hochkarätig besetzte Karlspreis-Europa-Forum, zu dem die Karlspreisstiftung gemeinsam mit ihrem Partner und Hauptsponsor, der Deutschen Telekom AG, und der Stadt Aachen am Vortag der Preisverleihung eingeladen hatte.

Die Buchveröffentlichung umfasst im Einzelnen:


Der mit zahlreichen hochwertigen Abbildungen versehene Dokumentationsband „Europas Potenziale nutzen. Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen 2008 an Angela Merkel“ ist im Handel unter ISBN 978-3-936342-70-3 zum Preis von 14,50 EUR erhältlich. Herausgeber sind der Leiter des Kulturbetriebes der Stadt Aachen, Olaf Müller, und der Geschäftsführer der Karlspreisstiftung, Bernd Vincken.


Europas Aufgaben in der Welt (2007)

Dokumentation zur Karlspreisverleihung 2007 erschienen

Wie kein anderer gibt der Karlspreisträger 2007, Dr. Javier Solana Madariaga, der europäischen Außenpolitik seit 1999 Gesicht und Stimme – und vor allem deutlich erkennbare Gestalt. Und wie kein anderer steht der Spanier für den Beitrag Europas zu Frieden und Gerechtigkeit in der Welt. So fand die Verleihung des Internationalen Karlspreises an den Hohen Vertreter für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU große Beachtung – sowohl in der Öffentlichkeit als auch bei den Ehrengästen, die in außergewöhnlich hoher Zahl der Einladung nach Aachen gefolgt waren.

Der Festakt am 17. Mai im Krönungssaal war indes noch aus einem anderen Grund eine in dieser Form einzigartige Feierstunde. Denn dass mehr als drei Jahrzehnte nach der Ehrung von Salvador de Madariaga mit dessen Großneffen Javier Solana ein zweites Mitglied ein und derselben Familie die höchste Auszeichnung für große Europäer erhielt, ist in der bald 60-jährigen Geschichte des Internationalen Karlspreises zu Aachen ein Novum.

Unter dem Titel „Europas Aufgaben in der Welt“ ist im September 2007 im Aachener Einhard Verlag eine umfangreiche Dokumentation der diesjährigen Verleihung des Internationalen Karlspreises an Javier Solana erschienen. Der Text- und Bildband gibt einen umfassenden Überblick über den Festakt, das vorangegangene Rahmenprogramm und das hochkarätig besetzte Karlspreis-Europa-Forum, zu dem die Karlspreisstiftung gemeinsam mit ihrem Partner und Hauptsponsor, der Deutschen Telekom AG, und der Stadt Aachen am Vortag der Preisverleihung eingeladen hatte.

Die Buchveröffentlichung umfasst im Einzelnen

- die Begründung für die Wahl des Preisträgers 2007;

- die anlässlich der Preisverleihung am 17. Mai im Krönungssaal gehaltenen Festreden von Dr. Jürgen Linden, Dr. Jean-Claude Juncker und Dr. Javier Solana Madariaga;

- Vorträge zu Spanien und Europa von Jorge Semprún, S.E. Gabriel Busquets Aparicio und Kurt Gerhardt;

- Beiträge zum Karlspreis-Europa-Forum von Dr. Christoph Bertram, Pat Cox, Drs. René van der Linden, Prof. Dr. Max Kerner, S.E. Stjepan Mesić, Prof. Dr. Bronisław Geremek, Dr. André Leysen und Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering; sowie

- einen Überblick über die Geschichte des Internationalen Karlspreises zu Aachen von Prof. Dr. Walter Eversheim.

Der mit zahlreichen hochwertigen Abbildungen versehene Dokumentationsband „Europas Aufgaben in der Welt. Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen 2007 an Javier Solana“ ist im Handel unter ISBN 978-3-936342-62-8 zum Preis von 14,50 EUR erhältlich. Herausgeber sind der Leiter des Kulturbetriebes der Stadt Aachen, Olaf Müller, und der Geschäftsführer der Karlspreisstiftung, Bernd Vincken.


Europa im Herzen (2006)

Dokumentation zur Karlspreisverleihung 2006 erschienen

Im weiteren Sinne ist der Premierminister des Großherzogtums Luxemburg, Dr. Jean-Claude Juncker, schon seit zwanzig Jahren Karlspreisträger. Schließlich wurde 1986 das gesamte luxemburgische Volk und damit auch der damals gerade 31-jährige Arbeitsminister mit der höchsten europäischen Auszeichnung geehrt. Als der Aachener Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden und Direktoriumssprecher Prof. Dr. Walter Eversheim ihm im Februar 2006 den Internationalen Karlspreis persönlich antrugen, merkte Jean-Claude Juncker denn auch humorvoll an, dass er nun wohl der Einzige sei, dem diese Ehrung gleich zum zweiten Mal zuteil werde. Nachdem der mittlerweile dienstälteste Regierungschef in der EU drei Monate später, am 25. Mai 2006, Karlspreismedaille und -urkunde entgegengenommen hatte, da verließen nicht wenige den Krönungssaal des Aachener Rathauses in der festen Überzeugung, dass er die Auszeichnung auch gleich doppelt verdient hat. Denn der Karlspreisträger 2006 ist ein begeisterter und begeisternder Europäer, für den die Einheit der Union eine Herzensangelegenheit ist und dem es wie nur wenigen anderen gelingt, die Menschen für Europa zu gewinnen.

Unter dem Titel "Europa im Herzen" ist im September 2006 im Aachener Einhard Verlag eine umfangreiche Dokumentation der diesjährigen Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an Jean-Claude Juncker erschienen. Der Text- und Bildband gibt einen umfassenden Überblick über den Festakt, das vorangegangene Rahmenprogramm und das weithin beachtete Karlspreis-Europa-Forum, zu dem die Karlspreisstiftung gemeinsam mit ihrem Partner und Hauptsponsor, der Deutschen Telekom AG, und der Stadt Aachen am Vortag der Preisverleihung eingeladen hatte.

Die Buchveröffentlichung umfasst im Einzelnen
- die anlässlich der Preisverleihung am 25. Mai im Krönungssaal gehaltenen Festreden des Aachener Oberbürgermeisters Dr. Jürgen Linden, des vormaligen Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Helmut Kohl, und des Preisträgers Dr. Jean-Claude Juncker;
- Beiträge zum Karlspreis-Europa-Forum von Tarja Halonen, Staatspräsidentin der Republik Finnland, Dr. Josep Borrell Fontelles, Präsident des Europäischen Parlaments, Walter Raizner, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Telekom AG, und Dr. André Leysen, Vorstandssprecher der Karlspreisstiftung;
- Vorträge zu Luxemburg und Europa von Günter Verheugen, Vizepräsident der Europäischen Kommission, Rolf-Dieter Krause, Leiter des ARD-Studios Brüssel, und dem luxemburgischen Historiker Prof. Dr. Gilbert Trausch sowie
- einen Überblick über die Geschichte des Internationalen Karlspreises von Direktoriumssprecher Prof. Dr. Walter Eversheim bis hin zur Begründung für die Wahl des Preisträgers 2006.
- Mit Dr. Jürgen Nielsen-Sikora vom Seminar für Geschichte und Philosophie der Universität Köln, der für seine Ausarbeitung zum Thema "Welche Sprache spricht Europa?" 2005 von der Jungen Akademie Berlin-Brandenburg ausgezeichnet wurde, hat zudem ein Angehöriger der jüngeren Generation seine Eindrücke vom Europa-Forum und von der nachfolgenden Preisverleihung festgehalten.

Der mit zahlreichen hochwertigen Abbildungen versehene Dokumentationsband "Europa im Herzen. Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen 2006 an Jean-Claude Juncker" ist im Handel unter ISBN 3-936342-52-0 zum Preis von 12,50 EUR erhältlich. Herausgeber sind Olaf Müller vom Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen und der Geschäftsführer der Karlspreisstiftung, Bernd Vincken.


Europa der Werte (2005)

Dokumentation zur Karlspreisverleihung 2005 erschienen

Wie nur wenige andere steht der Präsident der Italienischen Republik, Dr. Dr. Carlo Azeglio Ciampi, für die Werte und Maßstäbe, die Europa ausmachen. Dies wurde einmal mehr am Christi Himmelfahrtstag deutlich, als der „Präsident mit Herz“, wie ihn seine Landsleute liebevoll nennen, mit dem Internationalen Karlspreis zu Aachen ausgezeichnet wurde. Das Europa der Werte steht denn auch im Mittelpunkt der Dokumentation der Preisverleihung, die im September 2005 im Aachener Einhard Verlag erschienen ist. Der Text- und Bildband gibt einen umfassenden Überblick über die Preisverleihung, das vorangegangene Rahmenprogramm und den viel beachteten „Europäischen Dialog“ zum Thema „Welches Europa wollen wir?“, zu dem die Karlspreis-Verantwortlichen, die Stadt Aachen und die AMB Generali Holding AG am Vortag der Preisverleihung eingeladen hatten.

Die Buchveröffentlichung umfasst im Einzelnen
- die anlässlich der Preisverleihung am 5. Mai im Krönungssaal gehaltenen Festreden des Aachener Oberbürgermeisters Dr. Jürgen Linden, des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Horst Köhler, und des Preisträgers Dr. Dr. Carlo Azeglio Ciampi;
- die weithin beachteten Beiträge zum Europäischen Dialog unter anderem von Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl, dem früheren Außenminister der Republik Polen, Prof. Dr. Bronislaw Geremek, dem vormaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Pat Cox und Bundesfinanzminister a.D. Dr. Theo Waigel;
- Beiträge zu den deutsch-italienischen Beziehungen und zu der bemerkenswerten Persönlichkeit des diesjährigen Karlspreisträgers von dem vormaligen Bürgermeister von Palermo, Prof. Dr. Leoluca Orlando, dem Italien-Korrespondenten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Dr. Heinz-Joachim Fischer, und Bundesinnenminister Otto Schily sowie
- einen Überblick über die Geschichte des Aachener Bürgerpreises von Direktoriumssprecher Prof. Dr. Walter Eversheim bis hin zur Begründung für die Wahl des Karlspreisträgers 2005.

Die Preisverleihung und Teile des Rahmenprogramms sind zudem fotografisch dokumentiert.

Das Buch „Europa der Werte. Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen 2005 an Dr. Dr. Carlo Azeglio Ciampi“ ist im Handel unter der ISBN-Nr. 3-936342-45-8 zum Preis von 12,50 EUR erhältlich. Herausgeber sind Olaf Müller vom Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen und der Geschäftsführer der Karlspreisstiftung, Bernd Vincken.


Dialog für Europa (2004)

Neue Broschüren zur Europäischen Union

Im Rahmen der Broschürenreihe „Dialog für Europa“ hat der Info-Point Europa bei der Karlspreisstiftung einmal mehr zwei interessante Veranstaltungen über die Fortschritte des Einigungsprozesses in den vergangenen zwölf Monaten schriftlich dokumentiert:

„Die Italienische Ratspräsidentschaft und die Verfassung Europas“
Unter dem Begriff „Europa-Podium“ informiert der Info-Point gemeinsam mit dem Zusatzstudiengang Europastudien der RWTH und der Stadt Aachen über Erfolge und Misserfolge der jeweils im halbjährigen Turnus wechselnden Ratspräsidentschaft. Über die Zeit des italienischen Vorsitzes referierte im Januar dieses Jahres der Botschafter der Italienischen Republik, S.E. Silvio Fagiolo.

„Ein historischer Umbruch: Europa nach der Irischen Ratspräsidentschaft“
Die Erweiterung der Europäischen Union um zehn neue Mitgliedsländer und die Annahme der gemeinsamen Verfassung durch den Europäischen Rat waren die Höhepunkte des ersten Halbjahrs 2004. Ein erstes Resümee der in diesem Sinne einzigartigen Irischen Ratspräsidentschaft zog im Juli dieses Jahres der Pressesprecher der Ständigen Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, Dr. Peter Schoof.

Für Interessenten liegen die Ausgaben 10 und 11 der Schriftenreihe „Dialog für Europa“ ebenso wie vielfältiges weiteres Informationsmaterial zu europäischen Themen im Info-Point Europa bei der Karlspreisstiftung, Theaterstraße 67, 52062 Aachen, bereit. Die Broschüren werden kostenlos abgegeben. Bei schriftlichen Bestellungen bittet die Stiftung um Beifügung des Rückportos (1,44 EUR).


Das Europäische Parlament: Motor für mehr Demokratie (2004)

Dokumentation zur Karlspreisverleihung 2004 erschienen

Am 20. Mai 2004 wurde mit dem Präsidenten des Europäischen Parlaments Pat Cox der erste Ire mit dem Internationalen Karlspreis zu Aachen ausgezeichnet. Die Laudatio hielt der vormalige Staatspräsident der Französischen Republik und Preisträger des Jahres 2003 Valéry Giscard d‘Estaing.

Mehr als jede andere Institution steht das Europäische Parlament für die demokratische Identität des Vereinten Europas und die Überwindung nationaler Gegensätze. Knapp drei Wochen nach dem Beitritt von zehn neuen Mitgliedsländern gingen vom Karlspreis 2004 noch einmal entscheidende Impulse für eine Vertiefung der Integration durch eine gemeinsame Europäische Verfassung aus. Dies wird anschaulich dokumentiert durch den Text- und Bildband „Das Europäische Parlament: Motor für mehr Demokratie“, der im September 2004 im Aachener einhard Verlag erschienen ist.

Die Buchveröffentlichung umfasst
- die anlässlich der Preisverleihung am 20. Mai im Krönungssaal gehaltenen Festreden des Aachener Oberbürgermeisters Dr. Jürgen Linden, des vormaligen Staatspräsidenten der Französischen Republik, Valéry Giscard d’Estaing und des Preisträgers Pat Cox;
- Beiträge zum Präsidenten des Europäischen Parlaments und zu seinem Heimatland, der Republik Irland, von Udo van Kampen, Leiter des ZDF-Studios Brüssel, und S.E. Seán O‘Huiginn, Irischer Botschafter in Deutschland, sowie
- einen Überblick über die Geschichte des Karlspreises von Direktoriumssprecher Prof. Dr. Walter Eversheim und die Begründung für die Wahl des Karlspreisträgers 2004.
Die Preisverleihung und Teile des Rahmenprogramms sind zudem fotografisch dokumentiert.

Das Buch „Das Europäische Parlament: Motor für mehr Demokratie. Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen 2004 an Pat Cox“ ist im Handel unter der ISBN-Nr. 3-936342-34-2 zum Preis von 12,50 EUR erhältlich. Herausgeber sind Olaf Müller vom Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen und der Geschäftsführer der Karlspreisstiftung, Bernd Vincken.


Mit der Macht des Wortes (2004)

Dokumentation zur Verleihung des Außerordentlichen Karlspreises an Seine Heiligkeit Papst Johannes Paul II. erschienen

Am 24. März 2004 wurde in der Sala Clementina im Apostolischen Palast zu Rom erstmals in der 55jährigen Geschichte des Bürgerpreises für Verdienste um die Einheit Europas ein Außerordentlicher Internationaler Karlspreis zu Aachen verliehen. In Würdigung eines herausragenden Lebenswerkes im Dienste europäischer Verständigung und Gemeinschaftsarbeit, im Dienste der Humanität und des Weltfriedens überreichten der Aachener Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden und der Sprecher des Karlspreisdirektoriums, Prof. Dr. Walter Eversheim, Seiner Heiligkeit Papst Johannes Paul II. Karlspreisurkunde und –plakette. Die Text- und Bilddokumentation zu diesem einzigartigen Ereignis ist im Juni 2004 im Aachener einhard Verlag erschienen.

Die Buchveröffentlichung umfasst
- die Begründung für die Verleihung des Außerordentlichen Karlspreises;
- die anlässlich der Preisverleihung am 24. März im Apostolischen Palast gehaltenen Ansprachen des Aachener Oberbürgermeisters Dr. Jürgen Linden und von Seiner Heiligkeit Papst Johannes Paul II.
- eine Biographie des Heiligen Vaters und eine Würdigung seiner herausragenden Verdienste um die Einigung Europas;
- einen kurzen Überblick über die Geschichte des Internationalen Karlspreises zu Aachen von Direktoriumssprecher Prof. Dr. Walter Eversheim sowie
- eine Übersicht über die Karlspreis-Gremien und die bisherigen Preisträger.
Darüber hinaus werden die Preisverleihung und wichtige Stationen auf dem Lebensweg von Papst Johannes Paul II. auf über 50 hochwertigen Abbildungen dokumentiert.

Das Buch „Mit der Macht des Wortes“ ist im Handel unter der ISBN-Nr. 3-936342-29-6 zum Preis von 16,80 EUR erhältlich. Herausgeber sind Olaf Müller vom Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen und der Geschäftsführer der Karlspreisstiftung, Bernd Vincken.


Dialog für Europa (2003)

Zwei weitere Schriften der Stiftung erschienen

Im Rahmen der Broschürenreihe „Dialog für Europa“ wurden zwei weitere Veranstaltungen der Karlspreisstiftung schriftlich dokumentiert:

„Der Europäische Einigungsprozesses nach der Dänischen Ratspräsidentschaft“
Unter dem Begriff „Europa-Podium“ informieren der Info-Point Europa bei der Karlspreisstiftung und der Zusatzstudiengang Europastudien der RWTH Aachen gemeinsam über Erfolge und Misserfolge der jeweils im halbjährigen Turnus wechselnden Ratspräsidentschaft. Über die Zeit des dänischen Vorsitzes referierte im Januar 2003 der Aachener Europaabgeordnete Armin Laschet MdEP. Ergänzt werden dessen Ausführungen durch einen Beitrag des Dänischen Botschafters in der Bundesrepublik Deutschland, S.E. Gunnar Ortmann.

„Die Griechische Ratspräsidentschaft: Bilanz und Ausblick“
Die Unterzeichnung des Beitrittsvertrags mit den künftigen neuen Mitgliedern der Union war der Höhepunkt des ersten Halbjahrs 2003. Freilich gab es im Verlaufe der Griechischen Ratspräsidentschaft, insbesondere im Zuge des Irakkrieges, auch viele Momente, die an einem Fortschreiten des Einigungsprozesses zweifeln ließen. Ein erstes Resümee der Griechischen Ratspräsidentschaft zog im Juli 2003 der Ständige Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, S.E. Dr. Wilhelm Schönfelder.

Für Interessenten liegen die Ausgaben 8 und 9 der Schriftenreihe „Dialog für Europa“ ebenso wie vielfältiges weiteres Informationsmaterial zu europäischen Themen im Info-Point Europa bei der Karlspreisstiftung, Theaterstraße 67, bereit. Die Broschüren werden kostenlos abgegeben. Bei schriftlichen Bestellungen bittet die Stiftung um Beifügung des Rückportos (1,44 EUR).


Der Europäische Konvent und die Verfassung der Union (2003)

Dokumentation zur Karlspreisverleihung 2003 erschienen

Die Dokumentation zur Karlspreisverleihung an den Präsidenten des Konvents zur Zukunft Europas und vormaligen Staatspräsidenten der Französischen Republik, Valéry Giscard d‘Estaing, ist im September 2003 im Aachener Einhard Verlag erschienen. Der Text- und Bildband gibt einen umfassenden Überblick über die Preisverleihung und die mit der Ausarbeitung des Verfassungsvertrages verbundene neue Dimension im europäischen Integrationsprozess.

Die Buchveröffentlichung umfasst
- die anlässlich der Preisverleihung am 29. Mai im Krönungssaal gehaltenen Festreden des Aachener Oberbürgermeisters Dr. Jürgen Linden, des Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Dr. h.c. Johannes Rau, und des Preisträgers Valéry Giscard d’Estaing;
- Beiträge zum Europäischen Konvent und seinem Präsidenten von Daniel Vernet, Direktor für Internationale Beziehungen bei Le Monde, Paris, und Dr. Nikolaus Meyer-Landrut, Pressesprecher des Konvents;
- Beiträge zu den Herausforderungen, die sich dem Vereinten Europa in einer sich verändernden Welt stellen, von Altbundeskanzler Helmut Schmidt und dem früheren Kommissionspräsidenten Jacques Santer sowie
- einen Überblick über die Geschichte des Aachener Bürgerpreises von Direktoriumssprecher Prof. Dr. Walter Eversheim bis hin zur Begründung für die Wahl des Karlspreisträgers 2003.

Das Buch „Der Europäische Konvent und die Verfassung der Union. Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen 2003 an Valéry Giscard d‘Estaing“ ist im Handel unter der ISBN-Nr. 3-936342-24-5 zum Preis von 12,50 EUR erhältlich.

Herausgeber sind Olaf Müller vom Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen und der Geschäftsführer der Karlspreisstiftung, Bernd Vincken.


Dialog für Europa (2002)

Neue Schriften der Karlspreisstiftung erschienen

Im November 2002 sind drei neue Ausgaben der Broschürenreihe "Dialog für Europa" erschienen, mit der die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen besonders interessante Veranstaltungen schriftlich dokumentiert:

"Europa in Bewegung - Die EU wächst"
Anlässlich der offiziellen Eröffnung des Info-Points Europa bei der Karlspreisstiftung hielt der frühere Staatsminister im Auswärtigen Amt und heutige Erweiterungs-Kommissar Günter Verheugen am 8. Juli ein flammendes Plädoyer für den Beitritt von zehn neuen Mitgliedsstaaten zur Europäischen Union.

"Der Stand des Integrationsprozesses nach der Spanischen Ratspräsidentschaft"
Unter dem Begriff "Europa-Podium" informieren die Karlspreisstiftung und der Zusatzstudiengang Europastudien der RWTH Aachen gemeinsam über Erfolge und Misserfolge der jeweils im halbjährigen Turnus wechselnden Ratspräsidentschaft. Zum Auftakt dieser neuen Veranstaltungsreihe referierte der WDR-Korrespondent in Brüssel, Kurt Gerhardt, am 10. September über die Zeit des spanischen Vorsitzes.

Die deutsch-französische Freundschaft als Motor der europäischen Einigung nahm schließlich der frühere französische Außenminister Jean François-Poncet unter die Lupe. Wenige Wochen nach den Wahlen in seinem Heimatland und nur vier Tage nach der Bundestagswahl hielt er am 26. September einen ersten Ausblick
"Nach der Wahl - Wie geht's weiter in Europa?".

Für Interessenten liegen die Ausgaben 5 bis 7 der Schriftenreihe "Dialog für Europa" ebenso wie vielfältiges weiteres Informationsmaterial zu europäischen Themen im Info-Point Europa bei der Karlspreisstiftung, Theaterstraße 67, bereit. Die Broschüren werden kostenlos abgegeben. Bei schriftlichen Bestellungen bittet die Stiftung um Beifügung des Rückportos (1,68 EUR).


Der EURO: Quantensprung im Vereinten Europa (2002)

Dokumentation zur Karlspreisverleihung erschienen

Die Dokumentation zur Karlspreisverleihung an den EURO, getragen durch die Europäische Zentralbank und ihren Präsidenten Wim Duisenberg, ist im Oktober 2002 im Aachener Einhard Verlag erschienen. Der Text- und Bildband enthält die anlässlich der Preisverleihung am 9. Mai im Krönungssaal gehaltenen Festreden des Aachener Oberbürgermeisters Dr. Jürgen Linden, des italienischen Staatspräsidenten Carlo Ciampi und des EZB-Präsidenten Wim Duisenberg. Darüber hinaus gewinnt der Leser einen kurzen Überblick über die Geschichte des Aachener Bürgerpreises und kann noch einmal zwei bemerkenswerte Vorträge aus dem Rahmenprogramm Revue passieren lassen.

Einmal mehr verdeutlichen die Beiträge den historischen Einschnitt, den die Einführung der gemeinsamen Währung für mehr als 300 Millionen Europäer bedeutet hat. Die „Vorstellung“ des Karlspreisträgers war dem langjährigen Leiter der FAZ-Wirtschaftsredaktion und heutigen Vorstandsvorsitzenden der Ludwig-Erhard-Stiftung vorbehalten. Dr. Hans D. Barbier zeigte sich bei seinem nun auch schriftlich dokumentierten Vortrag in der Sparkasse Aachen ebenso überzeugt von der Wahl des EURO wie der frühere Präsident der Deutschen Bundesbank, Prof. Hans Tietmeyer. Der ließ seiner „tour d’horizon“ durch die Entwicklungsgeschichte der Gemeinschaftswährung in der Industrie- und Handelskammer auch gleich eine Antwort auf die provokante Frage folgen, ob die neue Währung denn auch Arbeitsplätze schaffe.

Ein Rückblick auf 53 Jahre Internationaler Karlspreis zu Aachen von Direktoriumssprecher Prof. Walter Eversheim und einige historische Daten zum Preisträger EURO und seine 42 Vorgänger runden die gut 120seitige Dokumentation ab.

Das Buch „Der EURO: Quantensprung im Vereinten Europa. Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen 2002“ ist im Handel unter der ISBN-Nr. 3-936342-12-1 zum Preis von 12,50 EUR erhältlich. Herausgeber sind Olaf Müller vom Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angele-genheiten der Stadt Aachen und der Geschäftsführer der Karlspreisstiftung, Bernd Vincken. Die Fotos steuerte Andreas Schmitter bei.


Dialog für Europa (2001)

Neue Schriftenreihe der Karlspreisstiftung erschienen

Den "Dialog für Europa" hat sich die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen von Beginn an auf ihre Fahnen geschrieben. In diesem Sinne beteiligt sich die 1997 gegründete Stiftung am Rahmenprogramm zur jährlichen Karlspreisverleihung und organisiert auch darüber hinaus anspruchsvolle und bürgernahe Veranstaltungen zu europäischen Zukunftsthemen. Vier dieser Veranstaltungen wurden nun im Rahmen der neuen Broschürenreihe "Dialog für Europa" als Mitschriften dokumentiert:

"Erweiterung - aber wann? Die Europäische Union nach Nizza"
Am 11. Mai diskutierten die Europaabgeordneten Armin Laschet und Martin Schulz mit dem Aachener Historiker Prof. Armin Heinen und seinen Studenten György Gál und Eva Lieber über Chancen und Perspektiven des Erweiterungsprozesses. Diese Veranstaltung war ebenso Teil des Rahmenprogramms zur Karlspreisverleihung an György Konrád wie der Vortragsabend
"Ungarn auf dem Weg in die EU",
anlässlich dessen der Botschafter der Donaurepublik, Gergely Pröhle, eine viel beachtete Ansprache über die Integration seines Landes in die europäische Gemeinschaft hielt. Am Vortag der Preisverleihung 2001 schließlich erinnerten sich so renommierte Zeitzeugen wie Rudolf Seiters, Gyula Horn, Georg Paul Hefty und István Romhányi anlässlich eines Gesprächsabends an die Zeit,
"Als der Eiserne Vorhang fiel".

Dass die Karlspreisstiftung wichtige europäische Themen auch in der Zeit zwischen den Preisverleihungen aufgreift, wurde am 4. Juli deutlich. So kurz der Titel
"Der Euro kommt"
war, so facettenreich und interessant war die Podiumsdiskussion zwischen Prof. Norbert Walter, Dieter Philipp, René van der Linden und Axel Bunz.

Für Interessenten liegen die Ausgaben 1 bis 4 der Schriftenreihe "Dialog für Europa" in den Geschäftsräumen der Karlspreisstiftung, Theaterstraße 67, aus; die Broschüren werden kostenlos abgegeben. Bei schriftlichen Bestellungen bittet die Stiftung um Beifügung des Rückportos (DM 3,- in Briefmarken)


Bildband "50 JAHRE INTERNATIONALER KARLSPEIS ZU AACHEN" (2000)

vor der Karlspreisverleihung an den amerikanischen Präsidenten Bill Clinton erschienen:

1. Der Internationale Karlspreis zu Aachen feierte im Jahr 2000 das 50-jährige Jubiläum. Zwischen 1950, dem Jahr der erstmaligen Verleihung und der Verleihung im Jubiläumsjahr 2000 ist der Internationale Karlspreis zu Aachen insgesamt vierzig Mal vergeben worden; der amerikanische Präsident Bill Clinton war der 41. Preisträger. Die Idee der Stiftung des Preises wurde im Dezember 1949 geboren, also noch vor der Verkündung des Schuman-Planes zur Errichtung der Montan-Union am 9. Mai 1950, der als "Geburtsstunde Europas" gewürdigt wird.

Der Karlspreis ist damit der älteste und bekannteste Preis, mit dem Persönlichkeiten oder Institutionen ausgezeichnet werden, die sich um Europa verdient gemacht haben. Er ist zugleich auch der erste politische Preis, der in der Nachkriegszeit in der Bundesrepublik Deutschland gestiftet wurde. Unter den Preisträgern befinden sich - etwa mit Jean Monnet, Konrad Adenauer, Robert Schuman und Jacques Delors - wichtige Architekten und Baumeister der europäischen Integration. Ferner finden sich unter den Preisträgern auch diejenigen, deren europapolitisches Engagement nachdrücklich ermuntert werden sollte; zu diesen "Hoffnungsträgern" zählen beispielsweise Edward Heath, Konstantin Karamanlis, König Juan Carlos I. von Spanien, Gyula Horn und Tony Blair.

2. Die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen, in der sich eine Reihe von europäischen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammengefunden haben, hat das 50-jährige Jubiläum des Preises im Jahr 2000 zum Anlaß genommen, die Geschichte dieser Auszeichnung in Form des vorliegenden Bildbandes zu dokumentieren. Mit dieser Veröffentlichung will die Stiftung nicht nur die Geschichte dieser renommierten europäischen Auszeichnung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen, sondern auch einen Beitrag zur Förderung der Verbreitung des Europagedankens leisten.

3. Im einleitenden Teil des Bildbandes wird die Geschichte des Karlspreises dokumentiert und aufgezeigt, welch hohe Bedeutung die Auszeichnung für den europäischen Einigungsprozeß gewonnen hat. Skizziert wird auch der keineswegs gradlinige Fortgang dieses Integrationsprozesses selbst. Damit verdeutlicht der Rückblick, daß sich in der Tradition des Karlspreises und über die lange Reihe der Preisträger wichtige Aspekte der europäischen Nachkriegsgeschichte widerspiegeln. Der Leser erhält auch einem Einblick in die Entstehungsphase des Karlspreises sowie Informationen über die Ziele des Karlspreises, die geistigen Grundlagen für die Preisverleihung sowie die Rolle des Karlspreisdirektoriums, das den Preisträger auswählt.

Im zweiten Teil stehen die jeweiligen Preisträger und ihre Verdienste um Europa im Vordergrund. Die anläßlich der feierlichen Preisverleihungen von den Preisträgern gehaltenen Reden werden ebenso widergegeben wie diejenigen der Laudatoren und der Oberbürgermeister der Stadt Aachen. Ergänzend vermitteln Fotos mit den Preisträgern einen Eindruck von der feierlichen Zeremonie bei den Überreichungen des Karlspreises. Die Preisverleihungen selbst boten immer wieder eine Gelegenheit, kritisch und grundsätzlich über die europäische Sache in öffentlichkeitswirksamer Form nachzudenken, was sich in den Reden widerspiegelt. Nicht nur wegen dieser kritischen Bestands-aufnahmen, sondern auch wegen darin enthaltenen europäischen Visionen sind viele dieser Reden auch heute noch lesenswert.

4. Der von der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen herausgegebene, knapp 300 Seiten starke Jubiläumsband kann direkt über die Stiftung bezogen werden. Der Verkaufspreis beträgt 29,95 DM.